WOW

WIE SCHWER IST DIESES GLAS?

Eine Psychologin schritt während eines Stress-Management Seminars durch den Zuschauerraum.

Als sie ein Wasserglas hoch hielt, erwarteten die Zuhörer die typische Frage:

„Ist dieses Glas halb leer oder halb voll?“ Stattdessen fragte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht:

„Wie schwer ist dieses Glas?“ Die Antworten pendelten sich zwischen 200g bis 500g ein.
Die Psychologin antwortete: „Das absolute Gewicht spielt keine Rolle. Es hängt davon ab, wie lange ich es halten muss.

Halte ich es für eine Minute, ist es kein Problem. Wenn ich es für eine Stunde halten muss, werde ich einen leichten Schmerz im Arm verspüren.
Muss ich es für einen ganzen Tag halten, wäre mein Arm taub & gelähmt. Das Gewicht des Glases ändert sich nicht, aber umso länger ich es halte, desto schwerer wird es.“
Sie fuhr fort: „Stress & Sorgen im Leben sind wie dieses Glas mit Wasser.

Denke über sie eine kurze Zeit nach & sie hinterlassen keine Spuren. Denke über sie etwas länger nach und sie werden anfangen dich zu verletzen. Wenn du über deine Sorgen den ganzen Tag nachdenkst, wirst du dich irgendwann wie gelähmt fühlen & nicht mehr in der Lage sein, irgendetwas zu tun.“

 

 

DAS SCHÖNSTE HERZ IM GANZEN TAL

Das schönste Herz im ganzen Tal

Eines Tages stand ein junger Mann mitten in der Stadt und erklärte, dass er das schönste Herz im ganzen Tal habe.

Eine große Menschenmenge versammelte sich, und sie alle bewunderten sein Herz, denn es war perfekt.

Es gab keinen Fleck oder Fehler in ihm. Ja, sie alle gaben ihm recht, es war wirklich das schönste Herz, was sie je gesehen hatten.

Der junge Mann war sehr stolz und prahlte lauter über sein schönes Herz. Plötzlich tauchte ein alter Mann vor der Menge auf und sagte:

„Nun, dein Herz ist nicht mal annähernd so schön, wie meines.“ Die Menschenmenge und der junge Mann schauten das Herz des alten Mannes an.

Es schlug kräftig, aber es war voller Narben, es hatte Stellen, wo Stücke entfernt und durch andere ersetzt worden waren.

Aber sie passen nicht richtig, und es gab einige ausgefranste Ecken. Genauer an einigen Stellen waren tiefe Furchen, wo ganze Teile fehlten.

Die Leute starrten ihn an: Wie kann er behaupten, sein Herz sei schöner, dachten sie?

Der junge Mann schaute auf des alten Mannes Herz, sah dessen Zustand und lachte: „Du musst scherzen“, sagte er, „Dein Herz mit meinem zu vergleichen.

Meines ist perfekt und deines ist ein Durcheinander aus Narben und Tränen.“ „Ja“, sagte der alte Mann, „deines sieht perfekt aus, aber ich würde niemals mit dir tauschen. Jede Narbe steht für einen Menschen, dem ich meine Liebe gegeben habe. Ich reiße ein Stück meines Herzens heraus und reiche es ihnen, und oft geben sie mir ein Stück ihres Herzens, das in die leere Stelle meines Herzens passt.

Aber weil die Stücke nicht genau sind, habe ich einige raue Kanten, die ich sehr schätze, denn sie erinnern mich an die Liebe, die wir teilten. Manchmal habe ich auch ein Stück meines Herzens gegeben, ohne dass mir der andere ein Stück seines Herzens zurückgegeben hat. Das sind die leeren Furchen.

Liebe geben heißt manchmal auch ein Risiko einzugehen. Auch wenn diese Furchen schmerzhaft sind, bleiben sie offen und auch sie erinnern mich an die Liebe, die ich für diese Menschen empfinde. Und ich hoffe, dass sie eines Tages zurückkehren und den Platz ausfüllen werden. Erkennst du jetzt, was wahre Schönheit ist?“

Der junge Mann stand still da und Tränen rannen über seine Wangen. Er ging auf den alten Mann zu, griff nach seinem perfekten jungen und schönen Herzen und riss ein Stück heraus. Er bot es dem alten Mann mit zitternden Händen an.

Der alte Mann nahm das Angebot an, setzte es in sein Herz. Er nahm dann ein Stück seines alten vernarbten Herzens und füllte damit die Wunde des jungen Mannes Herzen. Es passte nicht perfekt, da es einige ausgefranste Ränder hatte. Der junge Mann sah sein Herz an, nicht mehr perfekt, aber schöner als je zuvor, denn er spürte die Liebe des alten Mannes in sein Herz fließen. Sie umarmten sich und gingen weg, Seite an Seite.

 

AN DIE JUNGEN HÜPFER

An die jungen Hüpfer:

Hört genau zu, Ihr zungengepiercten Technohopper mit dem Arschgeweih über dem Steißbein:

Wir End-Dreißiger bis Anfang- Fünfziger haben sie live erlebt: die Geburt des Synthesizers und

den wahren Soundtrack der 7oer, der von Bands wie Depeche Mode, Cure und Yazoo geschrieben wurde.

Wir haben noch mit Midischleifen und Oszillographen gekämpft!

Wir haben Euren “Tekkno” erfunden, bei uns nannte sich das aber noch Wave und war tatsächlich Musik.

Wir konnten durchtanzen, ohne uns bunte Pillen einzuwerfen zu müssen, um es zu ertragen.

Unsere einzige Droge hieß BlueCuracäo auf Sekt. Wir mussten noch keine Angst haben,

dass uns Tina Turner mit Seniorenoberschenkelhalsbruch von der Bühne purzelt.

Wir haben Madonna noch mit festen Brüsten und ohne Baby-Pause gekannt, Ihr Nasen!

Joschka Fischer trug Jeans und Turnschuhe. Echte Punker hatten Uhu in den Haaren und kein “L’Oreal”.

Bei uns haben sich keine Neonazis mit Türken geschlagen, sondern Punks mit Mods,

Mods mit Poppern, Popper mit Rockern und alle gemeinsam gegen die Polizei.

Bei uns gab es noch Mofas, Mokicks und 8oer bei denen durchgängig die Betriebserlaubnis erloschen war,

denn das Wort “frisieren” hatte damals noch seine eigentliche Bedeutung, was ihr kahlgeschorenen

Pfeifen nie verstehen werdet. Und wer einen Führerschein hatte, fuhr

als erstes Käfer oder einen alten BMW, bei dem Dellen von Individualismus zeugten, ihr Smart-Popel.

Wir erinnern uns noch an Terroristenfahndungsplakate, auf denen hin und wieder ein Gesicht

liebevoll mit Kuli von einem Staatsbediensteten durchgestrichen wurde.

Die Bundeswehr machte noch Spaß, wir kannten ja die Richtung, aus der der Feind kommt.

Sex war sicher und Motorsport tödlich. Heute ist es genau anders herum. Ein Tattoo hatte wirklich nur jemand,

der ein halbes Jahr in Indien oder Thailand war. Bei uns rannte nicht jede Tippse schnell noch ins “LetzteTatoo-Studio

vor der Autobahn” um sich im Alcopops-Brand chinesische Zeichen auf den Nacken pieksen zu lassen,

die wahrscheinlich nichts Anderes bedeuten als “Wer das liest ist doof”.

Die Rapper kamen noch aus dem echten New Yorker Ghetto und nicht aus der Schweiz.

Zu unserer Zeit fielen Break-Dancer auf den Fussgängerzonen noch hin und wieder richtig auf die

Fresse und Peter Maffay wurde beim Stones-Konzert noch ordentlich von der Bühne gepfiffen.

Wir hatten noch die Qual der Wahl zwischen Pop, Rock, Metal und Italo-Disco und

mussten nicht den wöchentlich ändernden Cross-over Trends nachjapsen.

Wir hatten noch Plattenspieler (auf 33″ und 45″) und richtig geile Plattencover, auf denen man die Namen

der MUSIKER (und nicht der Programmierer) ohne Lupe erkennen konnte und die tatsächlich Kunst waren

 kein Tempotaschentuch großen, einfarbigen Booklets auf denen gerade noch “nice price” lesbar ist.

Genau die gleichen Texte, die heute “Rosenstolz”, “Juli”und “Silbermond”

singen, hörte man jeden Samstag in der ZDF-Hitparade von Bernd Clüver, Christian Anders und Cindy Bert.

Für uns war eine LP etwas Heiliges, das gepflegt und geliebt werden musste- und keine CD-Plastik-

-Wegwerfware, die so robust ist, dass man sie durchaus auch als Bierglasuntersetzer verwenden kann.

Bei uns erkannte jeder sein Eigentum noch an den individuellen Kratzern. Wir haben kein Big-Brother geschaut sondern

“Formel Eins”, wo es eine ganze fette Stunde wirklich gute Musikvideos zu sehen gab,

wir hatten kein MTV mit degenerierten Klingelton-Werbespots und eingebildeten VJ-Flaschen nötig. Wir haben uns

“Magnum” und “Simon Simon” reingezogen, haben uns die Sakkoärmel hinaufgeschoben und ließen

uns die Haare seitlich ins Gesicht fallen – ohne diese beknackten, umgedrehten Baseballmützen oder Wollhauben.

In unseren Hosen konnte man noch sehen, ob eine(r) einen Hintern hatte, heute hängt der *** ja bei jedem von

Euch in der Kniekehle der ach so tollen Adidas-Jogginghose (die WIR übrigens nur im Sportunterricht angezogen haben).

Man konnte erkennen ob jemand “männlich” oder “weiblich”war.

Heute verschlabbert alles unter kunstvoll vergammelter Bekleidung. Wir waren stolz auf unsere weißen

Socken und trugen Slipper mit einem Pfennigstück in der Schuh-Zunge und keine

Plateau-Sohlen-Schuhe, die früher bei Klump-Füßen verschrieben wurden.

Und weil ihr gerade im Leistungskurs für Informatik sitzt: die AC/DC Einritzungen auf den Tischen

sind von UNS – und es geschieht Euch nur recht, wenn ihr glaubt, daß die Dinger aus dem

Physiksaal kommen, wo irgendein findiger Schüler seinerzeit die Abkürzung für “GleichstromNVechselstrom”in die Bank gemeisselt hat.

Ach ja, hiermit entschuldige ich mich, auch im Namen meiner Altersgenossen für Modern Talking.

Das haben wir wirklich nicht gewollt…

OHNE E-MAIL, KEIN JOB

OHNE E-MAIL, KEIN JOB

Ein Arbeitsloser bewirbt sich als Reinigungskraft bei Microsoft.

Der Personalleiter lässt ihn als Test den Boden reinigen. Darauf folgt ein
Interview und schließlich teilt er ihm mit: “Sie sind eingestellt, geben Sie
mir Ihre E-Mail-Adresse, dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen.“
Der Mann sagt ihm, dass er weder einen Computer besitzt noch
entsprechend eine E-Mail hat. Der Personalmensch antwortet ihm, dass er ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht
existiert und daher nicht angestellt werden kann.

Der Mann verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 $ in der Tasche.
Er beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo
Tomaten zu kaufen. Er verkauft die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb
von 2 Stunden verdoppelt er sein Kapital. Er wiederholt die Aktion 3 mal und hat am Ende 160

Er realisiert, dass er auf diese Art und Weise seine Existenz bestreiten kann, also startet er jeden Morgen und kehrt abends spät zurück.

Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht er sein Kapital. In kurzer
Zeit kauft er sich einen kleinen Wagen, dann einen Lastwagen und bald
verfügt er über einen kleinen Fuhrpark für seine Lieferungen. Innerhalb von
5 Jahren besitzt er eine der größten Lebensmittelketten der USA.

Er beschließt, an seine Zukunft zu denken, und möchte einen Finanzplan
für sich und seine Familie erstellen lassen. Er setzt sich mit einem Berater in Verbindung und sie erarbeiten
einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter ihn nach seiner E-Mail-Adresse, um ihm
die entsprechenden Unterlagen schicken zu können.

Der Typ antwortet ihm, dass er nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail besitzt.

Der Versicherungsvertreter
schmunzelt und bemerkt: ”Kurios, Sie haben ein Imperium aufgebaut
und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal
vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!“

Der Mann überlegt und sagt: „Ich wäre Putzfrau bei Microsoft.“

Lehre Nr. 1: Das Internet rettet nicht Dein Leben.

Lehre Nr. 2: Wenn Du bei Microsoft arbeiten willst, brauchst Du eine E-Mail.

Lehre Nr. 3: Auch ohne E-Mail kannst Du mit Arbeit Milliardär werden.

Lehre Nr. 4: Wenn Du diese Geschichte per E-Mail erhalten hast,
sind die Chancen, Putzfrau zu werden, größer als die, Milliardär zu werden.

Send this to a friend

Cookies helfen uns dabei, SK-Dienste anzubieten, zu schützen und zu verbessern. Wenn du unsere Webseite weiterhin verwendest, stimmst du unserer Nutzungsbedingungen zu Weitere Informationen Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen